Ein Toter, zwei Verletzte, zwei Personen sollen nach einem tödlichen Autounfall im Bezirk Ban Bueng heute Morgen vom Unfallort geflohen sein, der Fahrer hatte Narkolepsie

Ban Bueng -

Eine Person wurde auf der Stelle getötet, während zwei Insassen schwer verletzt wurden, nachdem ihr Pickup heute Morgen, 1. August, im Bezirk Ban Bueng in Chonburi mit einem Sattelschlepper zusammengestoßen und anschließend von der Straße abgekommen war.

Die ersten Ermittlungen scheinen zu zeigen, dass der Fahrer, der an Narkolepsie leidet und trotz der Warnungen seiner Familie weiterhin Auto fährteingeschlafen sein könnte.

Die Polizei und freiwillige Sanitäter trafen gegen 11:30 Uhr am Tatort ein, nachdem sie über den tödlichen Vorfall auf der Route 331 (Richtung Korat) im Unterbezirk Nong Phai Kaew informiert worden waren.

50 Meter von der Unfallstelle entfernt wurde ein von der Straße abgekommener Pickup in einem verlassenen Feld entdeckt, der stark beschädigt war, während seine Motorhaube hinten an einem am Straßenrand geparkten HINO-Anhänger befestigt war.

In den Trümmern wurden drei Personen entdeckt. Ein 70-jähriger Vater, der auf dem Beifahrersitz saß, wurde getötet, während ein 50-jähriger Fahrer und ein weiterer Mitfahrer, dessen Identität unbekannt blieb, schwer verletzt wurden. Sie wurden sofort in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Ihre Namen wurden von den Behörden zurückgehalten.

Die ersten Ermittlungen ergaben, dass in dem Fahrzeugwrack vor dem Vorfall fünf Personen befördert wurden. Es wurden jedoch nur drei am Unfallort entdeckt. Die beiden verbleibenden Passagiere waren Berichten zufolge vom Unfallort geflohen, wobei unklar war, warum und in welchem Zustand sie sich befanden. Die Polizei sucht nun nach Hinweisen auf die beiden vermissten Fahrgäste.

Nach Angaben des Fahrers des Sattelschleppers war er vom Gebiet Map Eiang in Richtung Prachinburi unterwegs. Er fuhr auf der linken Spur, als er einen lauten Aufprall aus dem hinteren Teil seines Fahrzeugs hörte. Durch seinen Seitenspiegel sah er, dass das Fahrzeug des Unfallgegners von der Straße abkam und behauptete, er habe zwei Insassen aus dem Lkw springen sehen. Der 47-jährige Fahrer hielt daraufhin an und stieg aus seinem Fahrzeug aus, um sich ein Bild von der Situation zu machen, bevor er sofort die Polizei und die Rettungskräfte zu Hilfe rief.

Angehörige des Verstorbenen trafen später am Tatort ein, nachdem sie über den Vorfall informiert worden waren. Einer von ihnen gab an, dass es sich bei dem Verstorbenen und dem Fahrer um Vater und Sohn handelte, die zusammen mit einem Händler ihr Haus in Ao Udom verließen, um in der Provinz Prachinburi Holz zu kaufen.

Sie gaben an, dass der Fahrer auch an einer Grunderkrankung litt und Narkolepsie hatte. Sie hatten ihn zuvor gewarnt, nicht zu fahren, da es sehr gefährlich werden könnte. Doch leider kam es zu dem tragischen Ereignis. Die Angehörigen wussten nicht, wer die beiden Mitfahrer waren, die vom Unfallort flohen.

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