Hochschullehrer und Studenten in Nakhon Ratchasima verhaftet, weil sie Alkohol gesammelt und getrunken haben sollen und damit gegen die Notstandsverordnung des Landes verstoßen haben

FOTO: Nation TV

Nakhon Ratchasima -

Eine Gruppe von 23 Hochschullehrern und Studenten wurde gestern Abend, am 21. August, in einem Haus im Bezirk Mueng in der Provinz Nakhon Ratchasima festgenommen, weil sie angeblich Alkohol tranken, ohne Gesichtsmasken zu tragen und sich sozial zu distanzieren.

Der stellvertretende Gouverneur der Provinz, Visoot Chatchawanwong, berichtete heute Morgen, 22. August, dass die Verhaftung durchgeführt wurde, nachdem die Beamten auf eine Versammlung in einem zweistöckigen Haus in einem Dorf in Nakhon Ratchasima aufmerksam gemacht wurden.

Bei der Razzia wurde eine Gruppe von 23 Personen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren angetroffen, die Alkohol getrunken hatten, ohne irgendwelche Präventivmaßnahmen zu ergreifen, um die Verbreitung von Covid-19 zu verhindern.

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Bei der ersten Befragung eines der ältesten Mitglieder der Gruppe gab er an, er sei Professor an einer Universität in der Provinz, und die, die mit ihm tranken, seien seine Studenten. Es war das erste Mal, dass sie sich trafen und gemeinsam tranken. Die offiziellen Ermittlungen ergaben jedoch, dass sich die Gruppe vor der Verhaftung bereits vier Tage hintereinander getroffen und getrunken hatte.

Die Gruppe wurde auf das Polizeirevier Muang Nakhon Ratchasima gebracht, wo ein Gerichtsverfahren wegen Verstoßes gegen die Bestimmungen der Provinz Nakhon Ratchasima zur Verhinderung der Ausbreitung des Covid-19-Coronavirus und gegen das Gesetz über übertragbare Krankheiten eingeleitet wurde.

Nach den geltenden Notstandsgesetzen in Thailand ist jede Art von Zusammenkunft zu Partys oder geselligem Beisammensein mit Alkohol verboten, um die Verbreitung von Covid-19 zu verhindern.

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