40-jähriger Thailänder in Nakhon Sawan verhaftet, weil er angeblich illegal Affen zum Verkauf gefangen hat

Nakhon Sawan -

Ein 40-jähriger Thailänder wurde heute, 1. September, im Bezirk Phayuha Khiri in der Provinz Nakhon Sawan verhaftet, weil er angeblich illegal lebende Affen für den Verkauf und den Export gefangen hatte.

Phithak Thongsuk und ein Freund entkamen gestern, 31. August 2021, einem ersten Verhaftungsversuch, nachdem die beiden beim angeblichen Einfangen von Affen im Samrong-Tempel erwischt worden waren. Die Verdächtigen wurden nach Angaben von Zeugen im Tempel dabei beobachtet, wie sie mit Betäubungsmitteln versehene Blasrohrpfeile auf die Tiere schossen.

Etwa sechs Affen wurden in einem blauen Netzbeutel in einem auf Herrn Thongsuk zugelassenen Pickup gefunden und beschlagnahmt, während die weiteren Ermittlungen fortgesetzt wurden und schließlich zur heutigen Verhaftung führten.

Nach Phithaks Aussage fing er einige wilde Affen aus dem Tempel und verkaufte sie in der Provinz Phichit für jeweils 1.000-1.500 Baht. Die perfekte Größe lag bei 1-3 Kilogramm und sie durften von den Behörden nicht gekennzeichnet werden, um eine Untersuchung und Verhaftung zu vermeiden. Phithak behauptete, er wisse nicht genau, wohin die Affen gebracht würden, und auch nicht die genauen Namen der Personen, an die er sie verkaufte. Er behauptete auch, weder den Namen noch die Kontaktdaten des Freundes zu kennen, der angeblich gestern mit ihm im Samrong-Tempel gesehen wurde.

Thanit Nooyim, Direktor des Office of Conservation Area Administration (Area 12), erklärte gegenüber Reportern, dass die Beamten ähnliche Fälle im Land genau beobachtet hätten, nachdem es Schmugglernetzwerke gegeben habe, die einheimische Affen gefangen und für den Verkauf ins Ausland gekauft hätten.

Ursprünglich wurde der 40-jährige Verhaftete wegen Jagd, Besitz und Handel mit geschützten Wildtieren ohne Genehmigung gemäß dem Wildlife Preservation and Protection Act, 2019, angeklagt. In der Zwischenzeit werden die Tiere zu Gesundheitsuntersuchungen in ein örtliches Krankenhaus gebracht, bevor sie wieder in die Natur entlassen werden.

Foto mit freundlicher Genehmigung: Nation TV

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