Das thailändische Wetteramt sagt für große Teile Südthailands bis nächste Woche vereinzelte schwere bis sehr schwere Regenfälle voraus

FOTO: Naewna

National -

Das thailändische Wetteramt (TMD) hat heute, am 7. Oktober, eine Warnung vor einem tropischen Tiefdruckgebiet über dem mittleren Südchinesischen Meer herausgegeben, das bis nächste Woche zu vereinzelten schweren bis sehr schweren Regenfällen im Süden Thailands führen wird.

Der Ankündigung zufolge wird sich das tropische Tiefdruckgebiet in Richtung mittleres Südchinesisches Meer bewegen, mit maximalen anhaltenden Winden von ca. 55 km/Std. Es wird erwartet, dass es sich zu einem tropischen Sturm entwickelt und am 10. und 11. Oktober über Obervietnam landet.

Darüber hinaus wird ein starker Südwestmonsun über der Andamanensee, dem Süden und dem Golf von Thailand vorhergesagt, der im Süden vereinzelt schwere bis sehr schwere Regenfälle verursacht. In der Andamanensee und im oberen Golf von Thailand ist während dieses Zeitraums auch starker Wind möglich.

Die Wellen in der Andamanensee sind etwa 2 bis 3 Meter hoch und bei Gewittern über 3 Meter hoch im Golf von Thailand. Alle Schiffe sollten mit Vorsicht fahren und sich von Gewitterschauern fernhalten, und kleine Boote sollten an Land bleiben.

ปภ.อัพเดต “น้ำท่วม” 7 ต.ค.เหลืออีก 16 จว.ลุ่มต่ำ-เร่งระบายน้ำช่วยเหลือ
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Was die Überschwemmungen betrifft, so berichtete das Ministerium für Katastrophenschutz und -bekämpfung (DDPM) heute Morgen, dass insgesamt 16 Provinzen seit Ende September von Sturzfluten betroffen sind, die durch den Tropensturm "Dianmu" verursacht wurden und 299 704 Haushalte geschädigt haben, wobei 9 Todesfälle gemeldet wurden.

Zu den Provinzen gehören Sukothai, Phitsanulok, Khon Kaen, Chaiyaphum, Nakhon Ratchasima, Ubon Ratchathani, Nakhon Sawan, Uthai Thani, Chainat, Lop Buri, Saraburi, Suphanburi, Singburi, Ang Thong, Ayutthaya und Pathum Thani.

Nach Angaben des DDPM hat sich die Lage in vielen Gebieten entspannt, aber der Wasserstand konzentriert sich immer noch auf die tiefer gelegenen Gebiete. Das DDPM und die Provinzbehörden beschleunigen derzeit den Entwässerungsprozess, während lokale Verwaltungsorganisationen und damit verbundene Behörden den Opfern helfen und die Überschwemmungsgebiete inspizieren, um die Schäden zu bewerten.

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