Thailand findet Afrikanische Schweinepest in Tupferproben im Schlachthof von Nakhon Prathom

National -

Das thailändische Ministerium für Viehzuchtentwicklung hat heute, am 11. Januar, den Nachweis der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in einer Oberflächenabstrichprobe aus einem Schlachthof in der Provinz Nakhon Prathom bestätigt.

Generaldirektor Sorawit Thanito teilte der Associated Press mit, dass die Behörde bei 309 Proben aus 10 Schweinebetrieben, die zum Schlachthof gebracht wurden, einen Fall von ASP entdeckt hat.

Ein Ad-hoc-Team hat das Gebiet bereits inspiziert, um epidemiologische Untersuchungen durchzuführen und die Ursache der Seuche herauszufinden, damit die Ausbreitung der Seuche eingedämmt und die Auswirkungen auf die örtliche Schweinezucht minimiert werden können.

Dies ist die erste offizielle Bestätigung der ASP-Krankheit, nachdem in den letzten Wochen mehrere Gerüchte in den sozialen Medien kursierten. Nach der öffentlichen Bekanntgabe wird das Ministerium den Nachweis im nächsten Schritt an die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) melden.

FOTO: Prachachachat

Zuvor, Örtliche Landwirte in Chonburi erklärten gegenüber The Pattaya News, dass die Krankheit vorhanden seiwas zu Preissteigerungen und Versorgungsengpässen führte. Die Regierung beharrte jedoch darauf, dass am vergangenen Sonntag keine ASP im Viehbestand festgestellt worden war.

Am Dienstag genehmigte der Kabinettsausschuss 574 Millionen Baht Entschädigung für örtliche Schweinehalter in 56 Provinzen, die im vergangenen Jahr von der ASP betroffen waren, um das Wiederauftreten der ASP und anderer Schweinekrankheiten in diesem Jahr zu verhindern.

Laut OIE kann die ASP weder durch den Verzehr von Schweinefleisch noch durch den Aufenthalt in der Nähe von lebenden Schweinen auf den Menschen übertragen werden und stellt keine Gefahr für den Menschen dar.

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