Die thailändische Polizei erwischt zwei Wilderer, die geschützte Tiere im Nationalpark töten

Pak Chong, Nakhon Ratchasima-

Die thailändische Polizei und örtliche Beamte haben gegenüber der Presse erklärt, dass sie mehrere Verdächtige in einem Wildereifall in der Nähe von Pak Chong in einem Naturschutzgebiet im Khao Yai Nationalpark haben. Am Wochenende stoppten thailändische Beamte und Parkwächter einen Lastwagen mit zwei thailändischen Männern, einer namens Mr. Apiwat, der den Park verließ. Bei einer Vorkontrolle stellten die Beamten nichts fest, gaben jedoch an, dass sich beide Männer nervös und misstrauisch verhalten hätten. Die Polizei führte eine vollständige Inspektion des Fahrzeugs durch und fand in einem versteckten Fach die Säcke mit verstümmelten und geschützten Wildschweinen, Büffeln und Bären.

Die Tiere wurden nach Angaben von Beamten auf grausame und rücksichtslose Weise auf dem Gelände des Nationalparks geschlachtet, was gegen thailändisches Recht verstößt. Da es sich bei dem Gebiet um ein Naturschutzgebiet handelt, fallen für beide Männer zusätzliche Gebühren an. Die Polizei gab auch an, dass zwei weitere Verdächtige, die mit Herrn Apiwat und seinem Mitarbeiter zusammengearbeitet hatten, ebenfalls identifiziert und Haftbefehle ausgestellt wurden, um zu versuchen, die anhaltende Wilderei im Nationalpark zu stoppen.

Die thailändische Polizei gab an, dass die Verdächtigen die Tiere gefangen genommen hätten, indem sie absichtlich Fallen an einer beliebten Wasserstelle für Tiere im Nationalpark aufgestellt hätten, was ihnen extreme Schmerzen bereitet habe. Anschließend schlachteten sie die gefangenen Tiere und schnitten sie in Stücke, woraufhin sie sie in Säcke steckten, um sie auf dem Schwarzmarkt und zum Verzehr zu verkaufen.

Die Anwohner von Pak Chong sind empört über die Taten der Männer und die Missachtung des Landes und des Schutzstatus der Tiere. Beamte erklären, dass die beteiligten Männer im vollen Umfang des thailändischen Gesetzes strafrechtlich verfolgt werden und jeder weitere Versuch der Wilderei auf dem Land des Nationalparks nicht toleriert wird.

 

SOURCEThai PBS
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